Logo

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute13
mod_vvisit_counterGestern39
mod_vvisit_counterWoche218
mod_vvisit_counterletzte Woche252
mod_vvisit_counterMonat690
mod_vvisit_counterletzter Monat930
mod_vvisit_counterGesamt21887
********* seit 23.10.2009 *********

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Ausstellung von Selbsthifegruppen

im Klinikum Oldenburg, 14:30 Uhr - Eingang C

Sie wollen aufklären und über ihre Arbeit informieren: In der Abteilung für Radiologie - im Herzen des Klinikums Oldenburg - stellen sich ab dem 27. November 2011 dauerhaft im Rahmen einer Ausstellung rund 30 Selbsthilfegruppen aus der Stadt Oldenburg und dem Umland vor.

 

 

Diese Schau informiert anhand von Plakaten und Prospekten über Selbsthilfegruppen, die sich zu folgenden Themen zusammengeschlossen haben: Alzheimer, Angehörige psychisch Erkrankter, Aphasie, Alkoholismus / Suchterkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen, emotionale Gesundheit, Elterngruppe für Kinder mit Lippen-, Kiefer-, Gaumen-Fehlbildungen, Elterninitiative sehgeschädigter Kinder - Eliseh, Fibromyalgie, Kreatives A - Z Handwerken, Lebertransplantation, Morbus Bechterew, Multiple Sklerose, Depression, Parkinson Erkrankte, Restless-Legs-Syndrom, Rheuma, Schlafapnoe, Schlaganfall, Hörschädigungen, SeGOld e.V. - Selbstbestimmt Leben, Zöliakie.

„Selbsthilfegruppen und das medizinische Versorgungssystem ergänzen sich gegenseitig und wir brauchen beide", betont Rudolf Mintrop, Geschäftsführer am Klinikum Oldenburg. „Deshalb räumen wir ihnen in der Radiologie, wo erfahrungsgemäß der größte Publikumsverkehr besteht, einen dauerhaften Platz für ihre Präsentation ein."

Das Klinikum arbeitet eng mit der Beratungs- und Koordinationsstelle BeKoS zusammen, die Menschen in der Stadt und im Umland bei Problemen und Erkrankungen mit praktischer Lebenshilfe und Informationen versorgt.

Zur Eröffnung mit Rahmenprogramm sind Gäste herzlich willkommen.

Mehr dazu im Internet unter www.bekos-oldenburg.de oder www.klinikum-oldenburg.de.